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Job & Karriere

Autohaus Schmolck bildet in zwölf Bereichen aus

Wer gute Leute haben möchte, muss investieren: Das Autohaus Schmolck zeigt, wie vielseitig die Ausbildungsmöglichkeiten in der Automobilbranche sein können. 80 Auszubildende lernen hier derzeit an den drei Standorten in Emmendingen, Müllheim und Vogtsburg zwölf verschiedene Berufe. Das Ausbildungsangebot reicht vom Kraftfahrzeugmechatroniker über den Karosserie- und Fahrzeugbauer bis zu kaufmännischen Berufen wie im Groß- und Außenhandel oder den Automobilkaufmann. Ebenso werden vier duale Studiengänge in den Bereichen Wirtschaftsinformatik, Management, Handel und Controlling im Autohaus angeboten. Schmolck investiert in die Zukunft und verfolgt ein vielschichtiges Konzept, um den eigenen Ausbildungsstandard hochzuhalten.

 
 

Seit rund fünf Jahren bietet Schmolck Auszubildenden der WABE (Waldkircher Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft gGmbH) die Möglichkeit, in die verschiedenen Geschäftsbereiche des Autohauses reinzuschnuppern. Im Rahmen der Ausbildung bei der WABE lernen die Azubis, die keine Ausbildungsstelle gefunden haben, verschiedene Verbundbetriebe der WABE kennen. „Der Erfahrungshorizont der Azubis ist sehr hoch, da sie in den drei Jahren Ausbildung verschiedene Betriebe durchlaufen und kennenlernen“, erklärt Geschäftsführer Bernhard Schmolck.

Die eigenen Auszubildenden der Firma Schmolck werden sofort in den Tagesablauf eingebunden und wechseln im Schnitt alle sechs Monate die Abteilung. „So können sie ein Verständnis für die einzelnen Abteilungen aufbauen und verstehen die Arbeitsprozesse im Haus.“

Michael Gleichauf ist Marketingleiter bei Schmolck. Er hat nach dem Abitur ein duales Studium im Bereich Handels- und Dienstleistungsmanagement im Autohaus absolviert. Denn die Aufstiegschancen im Unternehmen sind gut. Der Spruch „Dort wo man lernt, kann man nichts erreichen“ passt bei Schmolck nicht. Drei Viertel der Führungskräfte sind ehemalige Auszubildende. Wer erst während seiner Lehre Stärken in anderen Bereichen entdeckt, hat bei Schmolck die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. „Alle Service-Berater sind zum Beispiel gelernte Kfz-Mechatroniker“, erklärt Schmolck. Bewerber für diesen Berufszweig sollten mindestens einen guten Hauptschulabschluss mitbringen. Nach einem Bewerbungsgespräch, einem Technik-Test und einem Praktikum stehen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz gut. „Hinterher kommt es nicht nur auf gute Noten an“, so der Geschäftsführer, „sondern ob jemand Feuer in den Augen hat und mit Herzblut bei der Sache ist.“

 

Vor Ort kennenlernen: Damit Bewerber die Ausbildung finden, die zu ihnen passt, veranstalten Schmolck und die Stadt Emmendingen die "Emmendinger Nacht der Ausbildung".

 

Dabei werden gute Bewerbungen auch „just in time“ bearbeitet. Trotzdem sollte man sich mindestens ein Jahr im Voraus bewerben. Zum Beispiel auch für die Ausbildung zum Nutzfahrzeug-Mechatroniker. Die scheine zunächst eher weniger attraktiv, erzählt Schmock, doch seien Nutzfahrzeuge technisch noch vielfältiger und reichten vom Sprinter über Lkw oder Unimog bis zur Kehrmaschine.

Damit Bewerber die Ausbildung finden, die zu ihnen passt, veranstalten Schmolck und die Stadt Emmendingen am 23. September die „Emmendinger Nacht der Ausbildung“. Anders als auf einer Berufsinfomesse können die Schüler die Betriebe vor Ort kennenlernen und sich mit den Azubis vor Ort austauschen.

Auch die neue Ausbildungsmarke „Schmolck your life“ verstärkt den Fokus auf die Ausbildung. „Bei uns wird die Lehre effektiv genutzt, weil wir auf gute Mitarbeiter angewiesen sind, wenn wir weiter wachsen wollen“, erklärt Bernhard Schmolck.

 

Infos

www.schmolck.de/unternehmen/jobs-ausbildung

 

 

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