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Musik & Medien

Jugendwort 2018 gesucht: Wer folgt auf „I bims“?

Wer weiß, was ein „Tamagotchi Manager“ ist? Und was heißt „megativ“? Klingt das nicht „zauberschön“? Oder doch eher „lit“? Die Antworten darauf stehen im Jugendwort-Wörterbuch von Langenscheidt. Es startet nun einen neuen Anlauf für die Suche des Jugendwortes 2018. Vorschläge für den Nachfolger von „I bims“ können bis zum 15. Juli eingereicht werden.

 
 

Die Deutsche Sprache ist immer in Bewegung. Vor allem bei Jugendlichen. Sie spielen mit Anglizismen, erfinden Ausdrücke, verformen Wörter. Eine Schablone für die Entwicklung der Sprache. Um die Entwicklungen festzuhalten, erscheint jedes Jahr seit 2008 das Wörterbuch „100% Jugendsprache“ von Langenscheidt. Das Motto lautet auch jetzt wieder: „neues Jahr, neues Wort“. 2017 gewann „I bims“ (Ich bin’s), 2016 „fly sein“ (abgehen) und 2015 stand „Smombie“ (Smartphone-Zombie) ganz oben. Und 2018?

Verena Vogt, Jugendsprache-Beauftragte bei Langenscheidt, startet die Vorschlagsrunde zum Jugendwort des Jahres 2018: „Wir rufen alle jugendlichen Wort-Creatives auf, ihre Wörter einzureichen.“ Gerade die Vielfalt vom Schulhof-Wort bis hin zum neuesten Instagram-Hashtag begeistere und zeichne die Jugendsprache aus, so Vogt.

Es gibt also keine Grenzen. Selbst Instagram-Hashtags können zum Wort des Jahres werden. Die einzige Bedingung: kreativ denken. Bis zum 15 Juli kann man mitmachen. Vorschläge können eingereicht werden über die Webseite, die Langenscheidt-Facebook-Seite oder per E-Mail. Einfach „feinst“ (sweet), oder?



 

Mitmachen

Bis zum 15. Juli, auf Jugendwort.de oder einfach via Facebook

 

 

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